![]() |
| Home | News | Festivals | Preise | Pressestimmen | Download | Die Sehnsuchtstrilogie | |||
| Synopsis | Produktionsnotizen | Darsteller | Team | Bilder | Kontakt |
| SYNOPSIS |
"Das Verlangen" erzählt die Geschichte von Lena,
einer Pfarrersfrau, die durch die verbotene und zart aufkeimende Liebe
zu Paul aus dem Gefängnis ihrer Ehe errettet wird. Statement des Regisseurs
DAS VERLANGEN porträtiert Lena, eine Pfarrersfrau auf der Suche nach
ihrem persönlichen Stückchen Glück. Dabei geht sie ungewöhnliche
Wege, um am Ende doch wieder bei sich selbst anzukommen.Sie bewegt sich in ihrem eigenen Mikrokosmos, in dem sie sich eingerichtet hat und existieren kann, weil sie nicht überfordert wird. Diese Welt macht sie zu einer stummen Gefangenen, scheint sie gleichzeitig aber auch zu schützen. Sie hat ihre Nischen und ihre Verstecke, aus denen sie sich selbst nicht zu lösen vermag. Erst durch die Begegnung mit Paul kommt es bei Lena zu einem Ausbruch von Gefühlen, die sie weder einordnen, bekämpfen, noch mit ihnen umgehen können. DAS VERLANGEN behandelt das Motiv der Einsamkeit. Es ist eine Erkundung der verkarsten Gefühlswelt und der Verlorenheit von Lenas Lebenssituation. Alle Figuren sind in ihrem Universum, in ihrer Welt angekommen aber scheinbar rettungslos verloren. Die Figuren sind wenig transparent. Sie sind zurückgezogen, scheinbar vollkommen frei von Werten und Äußerlichkeiten. Verschlossen treten sie ihrem Gegenüber vor Augen. Die Blicke stets abgewandt und in ihrer Suche nach Anerkennung immer bemüht, dem anderen nicht zu nahe zu kommen. Es ist die Geschichte von Menschen, die neben dem eigentlichen Geschehen stehen und in ihrer Sprachlosigkeit und Gefangenheit ihre eigene Welt erleben. Die Geradlinigkeit und Klarheit der stillen Geschichte wird hier in unspektakulären und stillen Bildern erzählt. |
|